Testberichte Crossbikes Alle Marken 2007

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Test KOGA TerraLinerAlloy

Jan.-Feb. 2007
Schnelles Rad für gemäßigte Touren, nichts für hardcorebiker. Bsn-Prädikat: befriedigend

Test Bergamont PRIME TEC

Fazit Heft 1-2/2007 Januar/Februar
Fazit: Das Bergamont sitzt mit an der Spitze des Testfeldes als sehr sportiver Allrounder, der auf der Straße sowie auch im Gelände punkten kann und trotzdem noch mit einer komfortablen Sitzposition glänzt. Auch hier wäre mit Lenkerhörnchen eine Verbesserung möglich. Testurteil: sehr gut

Test Bergamont CROSSTEC

Fazit Heft 2/2007 März-April
Eine klare, sportliche Erscheinung: Beim Crosstec verzichtet Bergamont auf Komfort-Details wie einen verstellbaren Vorbau oder eine gefederte Sattelstütze. Auch deshalb ist es mit 12,1 Kilo das zweitleichteste Rad im Test. Highlights der Ausstattung sind die wunderbar problemlosen Hydraulik-Felgenbremsen von Magura (auch die preiswerte HS 11 hat genug Biss) und das Schaltwerk aus Shimanos zweitbester Komponentengruppe. Dass Bergamont an den weniger auffälligen Stelleb zu eher einfachen Teilen greift, ist in dieser Preisklasse normal. Im Vergleich zum sehr ähnlich ausgelegten Ghost hat das Bergamont die sportlichere Sitzposition. sehr gut

Test Bergamont VOLOTEC

Heft 5/2006
Fazit: Die Sitzposition ist entspannt-sportlich, auch angenehm im Stadtverkehr. Die Federwege vorn und hinten harmonieren perfekt und sind effektiv blockierbar. Zugstufe am Dämpfer sehr fein, an der Gabel gar nicht regelbar. Test-Urteil: Sehr gut

Test Centurion Cross Line 1000

Fazit Heft 1-2/2007 Januar/Februar
Fazit: Wer ein hochwertiges Crossrad sucht, das sich am wohlsten im Gelände fühlt und immer wieder neue Anstiege erklimmen möchte, ist mit dem Cross Line bestens bedient. Außerdem ist es für lizenzfreie Marathons eine schnellere Alternative zum Mountainbike! Testurteil: sehr gut

Test Centurion Cross LRS 2

Fazit Heft 05/2006 September-Oktober
Überraschend wendig und kurvenfreudig trotz relativ hohem Gewicht - das Cross LRS ist ein ausgereifter Klassiker. Vor allem die gering übersetzte Hinterbaukinematik ist verantwortlich für hohe Sensibilität und Schlickvermögen. Mit 60 oder 80 mm Federweg gleitet das Centurion souverän dahin, entlastet seinen Fahrer effektiv und eignet sich, dank kompletter Ausstattung und eher sprtivem Charakter, optimal für flotte Alltagswege und Touren. Klasse Preis-/Leistungsverhältniss. Urteil: sehr gut

Test Focus BLACK FALLS

Fazit Heft 1-2/2007 Januar/Februar
Fazit: Auch ohne Anbauteile ein gut abgestimmtes und sportliches Trainingsgerät, dass mit ein paar zusätzlichen Parts wie Bar Ends, winkelverstellbaren Vorbau und gefederter Sattelstütze schnell zum komfortablen Allrounder mutiert. Testurteil: sehr gut

Test Focus BURRITO

Fazit Heft 01/2007 Januar-Februar
Fazit: Als Flaggschiff der Cross-Reihe hat das Burrito ein neues Carbonkleid erhalten. Rahmen und Gabel bestehen in der neuen Saison komplett aus dem Fasermaterial. Seinen sportiven, aggressiven Charakter und eine Top-Ausstattung hat es bei ähnlicher Geometrie, behalten. Der universelle Rahmen mit allerlei Montagemöglichkeiten wird bei Derby Cycle auch für andere Modelle verwendet. Hier zeigt er sich komfortabel, steif fahrbar und sspurtstark. Nur die Gabel leidet, auch aufgrund ihres langen Carbonschaftes, ein wenig unter Steifigkeitsmangel: Die bissigen Avid Discs verursachen deutliches Bremsrubbeln. Ideal für flotte Wald- und Wiesen-Runden. Urteil: Sehr gut

Test Focus BURRITO

Heft 4/2006
Fazit: Nur 11 Kilo betonen den sportlichen Charakter des Burrito, Geländeeinsatz inclusive. Teile-Auswahl und Scheibenbremsen liegen auf Top-Niveau. Für Wochenend-Touren auch mit Träger aufrüstbar. Test-Urteil: Sehr gut

Test Gazelle XR.3

Fazit Heft 2/2007 März-April
Ganz bestimmt kein Hollandrad: Mit dem XR-3 tritt die Traditionsmarke betont sportlich auf. Wuchtige, kantige Rahmenrohre, eine eher lange und flache Rahmengeometrie, der schmale Sattel und der Verzicht auf Gepäckträger-Gewinde sind Indizien dafür. Eine Markante Schwäche: die durchgängigen Außenhüllen um die Schalt- und Bremszüge schützen zwar vor Witterungseinflüssen, doch langeAußenhüllen werden beim Schalten und Bremsen stark gestaucht. Das macht das Schaltverhalten weniger knackig, den Druckpunkt der Bremse schwammiger. Schade, denn die dicken Reifen und die gute Gabel hätten daas Potential für kernige Einsätze. gut
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