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Das Giant Full-E+ 0 SX im Test
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Meldung vom: 22.02.2017
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Das Giant Full-E+ 0 SX im Test

VeloTotal hat das vollgefederte E-MTB gecheckt

Ein ebenso martialisch-wuchtiges wie form- und designstarkes Kraftpaket bietet Giant mit dem vollgefederten Full-E+ O SX. Das Topmodell rangiert in Sachen Verkaufspreis in der Luxusklasse, aber auch zwei günstigere Varianten sind geboten.

Giant hat das Full E+ für das Modelljahr 2017 komplett generalüberholt. Der schon lange bewährte Maestro Hinterbau, eine 2,6“ breite Schwalbe-Bereifung, der Syncdrive Sport Antrieb mit Yamaha Motor (250 W, 80 Nm) und der bestens ins Unterrohr integrierte  Akku sind die augenfälligsten Neuheiten am Giant.

Während die zwei günstigeren Modelle 140 mm Federweg vorn und hinten bieten, ist das abfahrtsstarke Topmodell mit den 160 mm Federweg der Rockshox Lyrik Federgabel für alle Eventualitäten gerüstet. Der 500 Wh-Akku des Bikes ist in enger Kooperation mit Panasonic entstanden. Er integriert sich nicht nur bestens ins Gesamtbild, sondern soll auch mit besonders leistungsstarken und langlebigen Zellen bestückt sein. 

Vor der ersten Ausfahrt waren unsere Erwartungen hoch gesteckt: kein Wunder – bei einem Verkaufspreis von fast 7.000 Euro. Noch nie zuvor hatten wir ein solch hochpreisiges Fahrrad am Start gehabt. Tatsächlich legte das Full E+ vom Start weg eine enorme Steigfähigkeit an den Tag, die immer wieder für überraschende Momente und enorme Begeisterung sorgte. Dabei war der Motor allerdings relativ laut. Auch in Sachen Akku-kapazität waren unsere Erwartungen etwas zu hoch gesteckt. An die Geometrie des Bikes gewöhnt man sich sehr schnell, wie auch an den 800mm-Lenker.
Der sehr hohe Preis für das Full E+ scheint nicht zuletzt in der Exklusivität mancher Kooperation und einiger Extras begründet zu sein (Schnell-Ladegerät, Diebstahlschutz-Label etc.). Störende Kleinigkeiten, die man an einem preiswerteren Rad eher verzeiht: Kettenführung betätigt sich als Laubsammler; Tacho geht um 2 km/h vor; Sattelstütze wackelt; Mini-Stecker passt nicht in USB-Schnittstelle.

Fazit: Zweifelsohne eines der Highlights 2017, in Details aber noch optimierbar. 

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(Redaktion Velototal)