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Paketzustellung als E-Bike Projekt

UPS plant mit Lastenrädern

UPS wird in den kommenden drei Jahren in sechs Städten den Betrieb von elektrischen Lastenfahrrädern testen. Durch die Paketzustellung per Lastenrad sollen die klobigen Lieferwagen als Verkehrshindernisse aus den Innenstädten weichen.

Diese Vereinbarung mit dem Land NRW soll als Blaupause für andere Städte dienen, so NRW-Verkehrsminister Groschek. Die staugeplagten Städte Düsseldorf, Köln, Dortmund, Bochum und Bielefeld sollen nach Herne mit dem Experiment starten.

Über zentral aufgestellte Container in den Innenstädten wird der Paketzusteller über den Tag verteilt mit Ladung versorgt, denn im Gegensatz zum Lkw kann das Lastenrad durch die begrenzt zur Verfügung stehende Ladefläche nicht morgens im Logistikzentrum mit der Tageslieferung vollgeladen werden.

In Herne startete UPS längst mit einem E-Lastenrad und einem herkömmlichen Lastenrad. Groschek würde gerne auf vollverkleidete Modelle mit starken Batterien setzen, um den Wetterschutz auf der einen und Reichweite und Ladevolumen auf der anderen Seite zu gewährleisten. Nach den Sommerferien will Minister Groschek dazu eine Konferenz mit allen Beteiligten, auch den Herstellern von professionell zu nutzenden E-Lastenrädern, einberufen.
"Das wird ein schnell wachsender Markt sein", so Michael Groschek.
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft begrüßt das Projekt und betont:"Die nächste Generation wünscht sich andere Formen von Mobilität. Das Rad wird für viele wichtiger als das eigene Auto."

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