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Problemzone zur sorgenfreien Zone machen
Meldung vom: 20.05.2014
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Wo Reibung unter Druck entsteht, entsteht auch schon bald eine wunde Partie - und welcher Radler hatte nicht schon beim Training Druckbeschwerden. Der Fahrradsattel überträgt aber nun einmal die meisten Kräfte zwischen Mensch und Maschine.

Die Haut am Gesäß wird extrem strapaziert und was einmal wund ist, braucht lange, um wieder abzuheilen. Gerade jetzt, wenn die Saison zum regelmäßigen Ausritt auf dem Bike einlädt, kann einem dadurch jede Tour vermiest werden. Nicht nur Profis schwören aus diesem Grunde auf vorbeugende Maßnahmen.
Es gibt die einfache Möglichkeit, vorbeugende Pflegeprodukte vor der Radtour auf die betroffenen Hautstellen aufzutragen, an denen starke Reibung zu erwarten ist. Das ist noch nicht einmal nur die Sitzzone, auch Riemen eines Rucksacks oder Nähte der Fahrradbekleidung können scheuern.
Wer frühzeitig handelt kann Schmerzen verhindern, indem er eine Salbe aufträgt, welche einen Schutzfilm auf der Haut bildet. Wichtig ist, dass das Produkt dermatologisch getestet und atmungsaktiv ist. Mit Rezepturen aus natürlichen Inhaltsstoffen arbeitet beispielsweise die ilon Protect-Salbe. Darüberhinaus wird die Haut nicht nur gepflegt, die ätherischen Öle in der Salbe wirken zudem noch desinfizierend.
Der Sommer steht vor der Tür, die nächste lange Tour bestimmt auch: deshalb besser vorher pflegen, denn starkes Schwitzen verstärkt den Effekt von Reibung noch zusätzlich.

Bike-Profi Wolfram Kurschat gibt aus erster Hand Pflegetipps für die Haut von aktiven Radlern: Hier klicken!

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