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Wörthersee – Faaker See – Ossiacher See
©Martin Assam
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Mehr Infos zu „Roadbike Holidays“ sind hier zu finden.
Meldung vom: 09.09.2014
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Wörthersee – Faaker See – Ossiacher See

Ein Spontantrip ins Bikerparadies zwischen Bergen und Seen

Nachdem bei uns in Deutschland schon „der Herbst“ eingekehrt ist und die Temperaturen nicht wirklich aufs Rad locken, habe ich kurzerhand mein Bike eingepackt und mich in Richtung Süden aufgemacht. Mein Ziel: Das Erlebnis-Hotel-Appartments Pirker in Latschach am Faaker See.

Bereits auf dem Weg dorthin wurde das Wetter milder und  damit auch meine Stimmung besser. Das Hotel habe ich auf der Website von „Roadbike Holidays“ gebucht. Hier wurden mir die Vorteile der Rennrad-Regionen und -Hotels klar aufgezeigt. Meine Entscheidung fiel auf die Region Wörthersee - Faaker See - Ossiacher See, da die 26 beschriebenen Routen so richtig Lust aufs Radfahren machen. Besonders verlockend fand ich die WM-Strecke von 1987, die ich mir auf alle Fälle vorgenommen habe.

Am frühen Nachmittag kam ich im Hotel an. Mein Bike konnte ich in einem abgesicherten Raum abstellen und erhielt sogar ein eigenes Schloss. Da ich auf der Website gelesen hatte, dass Frau Pirker, die Inhaberin des Hotels, selbst begeisterte Bikerin ist, erkundigte ich mich gleich bei ihr nach Ihren Geheimtipps in der Region.

Die WM-Tour sei wirklich ein besonderes Highlight, das man sich nicht entgehen lassen dürfe. Ihre Lieblingsstrecke wäre allerdings die Dreiländer-Tour, diese nahm ich mir dann für den zweiten Tag vor. Beim Info-Corner konnte ich mich noch mit zahlreichem Infomaterial ausstatten. Bestens vorbereitet konnte ich nun beruhigt in den ersten Biketag starten.

Nach einem reichhaltigen Frühstück, das keine Wünsche offen ließ, machte ich mich am nächsten Tag gleich auf den Weg zur WM-Strecke. Start und Ziel des knapp 12 Kilometer langen Rundkurses sind im Villacher Vorort Maria Gail.  Unmittelbar nach dem Start erwartete mich ein erster, langer Anstieg, bevor die Strecke in Richtung Südosten bis zum Faaker See verläuft. Auf dem Weg nach St. Niklas an der Drau musste ich kräftig in die Pedale treten, da hier ein steiler Hügel mit einer zehnprozentigen Steigung zu bewältigen war, über Großsattel ging es schließlich zurück nach Maria Gail.

Stephen Roche aus Irland, der schließlich den Weltmeistertitel 1987 einfuhr, sowie seine Konkurrenten hatten in Summe allerdings 272 Kilometer, sprich 23 Runden, zu absolvieren.  Ich war erst mal froh, dass ich nicht ganz so weit radeln musste.

Ein erfrischendes Bad im Faaker See und eine Sportlermassage am Abend machten mich wieder fit für die Tour, die am nächsten Tag auf mich wartete und die hatte es wirklich in sich! Drei Länder  (Österreich, Slowenien und Italien) mit ihren kulturellen und landschaftlichen Schönheiten wollen bewältigt werden. Startort für diese Tour ist Arnoldstein, die Marktgemeinde im südlichsten Teil Kärntens. Bei Maglern passierte ich die stillgelegte Grenzstation nach Italien und durchschlängelte das Kanaltal bis nach Tarvis. Auf dem Weg zur slowenischen Grenze bei Ratece kam ich an den Schmieden und eisenverarbeitenden Betrieben in Fusine vorbei. In Slowenien ging es erst recht gemütlich durch die Orte Planica, Padkoren und Kranska Gora. Dies sollte aber nicht so bleiben. Gleich im Anschluss wartete der Bergauf-Slalom zum Vršic Pass. Die 12 Kilometer mit einer maximalen Steigung von 14% legt man zum Teil noch auf Pflastersteinen zurück, die zwischen 1914 und 1916 von russischen Kriegsgefangenen verlegt wurden. Nach 50 Haarnadeln auf 805 Höhenmetern angekommen, konnte ich behaupten, den höchsten Gebirgspass von Slowenien erklommen zu haben.

Hier musste ich erst mal kräftig durchatmen und vor allem meinen Helm fest zurren. Es wartete eine 27 Kilometer lange Abfahrt nach Trenta und ins Soca Tal im Triglav Nationalpark auf mich. Entlang eines kristallklaren, türkisblauen Flusses radelte ich bis ins Dorf Kal Koritnica, am Fuß des Predilpasses. Danach fuhr ich die 15 km lange Passstraße zurück nach Italien. Von hier radelte ich durch das Kanaltal zurück nach Arnoldstein.

Mein Fazit: Die Region hält, was Sie verspricht. Tolle Touren mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, atemberaubende Aussichten und zum Schluss eine frische Abkühlung in einem der traumhaft schönen Seen runden das perfekte Bikeerlebnis ab.

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Autor der Meldung: Wörthersee – Faaker See – Ossiacher See

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